5. Festival of Bluegrass

and Americana Music 2013

 

27.11.-15.12.2013

 

Red Tail Ring (USA)

Neo-Traditional Folk Roots

The Carper Family (USA)

Texas Girls

The Foggy Hogtown Boys (CAN)

Northern Bluegrass

 

Die Idee, bunte und oft noch wenig bekannte Facetten der Bluegrass-, Folk-Roots- und Americana Music in einem regelmäßigen, hochkarätigen abendfüllenden Programm darzustellen, hat eine derart enorme Resonanz hervorgerufen, dass im Dezember 2013 der fünfte Treck des „Bluegrass Jamboree! – Festival of Bluegrass and Americana Music“ mit neuen Künstlern und Stilrichtungen im "Banjo-Bus" durchs Land reisen wird. Große Begeisterung und „standing ovations“ prägten die ersten vier Tourneen dieses in Europa neuen Bluegrass-Konzepts. Die Medienbeachtung war enorm, Highlights waren die Live-Präsentationen des Festivals in Rundfunkprogrammen wie dem WDR und Deutschlandradio Kultur, die weltweite vierstündige Live-Übertragung per Internet und viele begeisterte Kritiken der Feuilletons. Nicht zu vergessen, die unzähligen euphorischen Kommentare der Besucher - viele davon sind aus Neugier gekommen und gleich zu echten Fans geworden.

 

„Wer Bluegrass ignoriert ist selber schuld!“ (Badische Zeitung)„Der Bluegrass-Virus ist auf fruchtbaren Boden gefallen...Publikum in Hochstimmung“ ...so die Hildesheimer Allgemeine Zeitung„Was für ein Fest!“ jubelte die OVB Rosenheim. „Frenetischer Applaus“ (HNA) „Schreit nach baldiger Wiederholung“ (Nürnberger Nachrichten)„Bis die Saiten glühen“ (GEA Reutlingen)...sind nur ein paar der vielen Pressestimmen zum Thema.

 

Bluegrass findet man heute schon lange nicht mehr nur in der Ursprungsregion der Appalachen im Südosten der USA. Langsam und von der Mainstream-Kommerzialisierung praktisch unbemerkt, hat sich diese Musik weltweit ausgesät. Immer mehr junge Musiker entdecken die Radikalität und Kraft akustischer Instrumente und mehrstimmiger Gesangsharmonien sowie Songtexten, die direkt aus dem Leben der Menschen entstehen. Bluegrass bezeichnet heute als Genrebegriff mit seinen unzähligen Mutationen einen großen musikalischen Kosmos. Seine Sternstunde liegt in der virtuosen Zusammenführung von Blues, Early Jazz, Celtic Folk und Spirituals in der Ur-Bluegrass Band „The Bluegrass Boys“ unter Mandolinist und Bandleader Bill Monroe in den 40er Jahren in Kentucky. Und immer noch lernen junge Musiker diese Bluegrass-Basics, bevor sie sich mit Banjo, Geige, Mandoline, Gitarre und Bass auf den Weg machen, die Fackel einer einmaligen Musikform weiterzutragen und selbst innovativ zu werden. Es gibt kaum ein Genre, das siebzig Jahre am Leben geblieben ist ohne zu erstarren. Bluegrass hat sich permanent selbst erneuert und gleichzeitig als Impulsgeber für Weiterentwicklungen wie Country, Rock’n’Roll und Rock gewirkt. Eine Generation Musiker nach der anderen geht bis heute mal konservativ, dann wieder progressiv mit dem Erbe um.

Diesen Prozess will das Bluegrass Jamboree begleiten und Künstler präsentieren, die dazu bedeutende Beiträge leisten.